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Homepage von Donna, Nando und Nele

 

 

Wie kommt man als Dobermannhalter zum Pointer? Das wurden wir oft gefragt.

Unsere Dobermannhündin Donna war uns acht Jahre lang ein treuer Begleiter. Wer einen Dobermann hat oder hatte, der weiß, was das für tolle Hunde sind.

Donna erkrankte mit gut 6 Jahren am Wobbler-Syndrom. Eine OP versprach wenig Erfolg, also haben wir die Zeit, die uns mit ihr noch blieb, so schön wie möglich gemacht. Sie hatte keine Schmerzen, hat uns der Tierarzt versichert, das hat uns getröstet. Als dann der Tag kam, um Abschied zu nehmen, war uns beiden sehr schwer ums Herz. Wir haben sie im Mai 2005 von ihrem Leiden erlöst.

Diese Hündin hat uns soviel gegeben, sie fehlte uns jeden Tag. Also haben wir uns entschlossen, wieder einen Hund aufzunehmen. So kam Nando zu uns, ein Pointer. Ich habe ihn im Internet gesehen und sein Bild ließ mich nicht mehr los. Nach vielen Telefonaten mit seiner Pflegemama haben wir uns dann dazu entschieden, Nando zu uns zu holen. Das war im Juni 2005. Nando war noch sehr dünn, wenn auch nicht mehr so dünn wie bei seiner Ankunft in Deutschland, da wog er 11,5 kg.

Als er zu uns kam, wog er schon wieder 20,5 kg dank der liebevollen Pflege seiner Pflegemama. Über Nando habe ich dann Kontakt zu Hundepfoten in Not bekommen und mich mehr für den Tierschutz interessiert. So fand ich auch Nele, die ebenfalls wie Nando im Tierheim in Mailand saß. Wir haben sie im November 2005 kommen lassen. Nun ist unser Dreamteam komplett.

Inzwischen gehöre ich zum ehrenamtlichen Team von Hundepfoten in Not und stelle unsere Schützlinge bei der Tiervermittlung ein, damit sie auch von ganz vielen Menschen, die einen treuen Begleiter suchen, gefunden werden.

Die Schützlinge von Hundepfoten in Not finden Sie auch bei der Tiervermittlung.de


 




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